FANDOM


Larry McVay ist Gründer der Spielefirma „Vay too far“ und Erfinder des Spiels Erebos.

Familie

Larry McVay hat mit seiner Frau einen Sohn: Adrian McVay.

Geschichte

Götterfunken

Larry McVay erfand das Spiel „Götterfunken“, ein Computerspiel, das eine unglaubliche künstliche Intelligenz enthält. Die Firma „Soft Suspense“, eine Konkurenzfirma, wollte McVay „Götterfunken“ abkaufen, doch dieser lehnte ab. Daraufhin wird McVay das Spiel „Götterfunken“ von Ortolan, Chef von „Soft Suspense“, gestohlen. Da das Spiel aber nicht vollständig gestohlen wurde, klagt Ortolan McVay an, dieser habe sein Spiel gestohlen. McVay verliert das Gerichtsverfahren und wird zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt.

Erebos

Da McVay sich das nicht gefallen lassen will, programmiert er die nicht gestohlenen Teile von „Götterfunken“ so um, dass es Ortolan töten soll. Er nennt das neue Spiel „Erebos“. Unabhängig davon, ob „Erebos“ funktioniert oder nicht, lässt er seinem Sohn Adrian zwei Jahre nach seinem Suizid durch seinen Notar ausrichten, er solle den Datenträger mit Erebos nach seinem Tod an zwei Schulen verbreiten. Adrian darf das Spiel aber nie selbst spielen. Larry McVay nimmt sich daraufhin das Leben indem er sich auf dem Dachboden seines Hauses erhängt und später von seiner Frau gefunden wird.

Bei Erebos

Larry McVay spielte Erebos nie, aber er hat sich einen Charakter erstellt: Der tote Mann, den jeder neue Spieler am Anfang im Wald trifft. Nur sein Sohn erkannte diesen Spielcharakter als seinen Vater, da er genauso aussieht wie Larry McVay.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki